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Posts mit dem Label "Wort zum Sonntag" werden angezeigt.

"High-Five"

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Da sind sie wieder, die wunderbaren und legendären „High-Five“ in Kooperation mit Sabine und ihrem „Mausloch“, sowie das von mir so geliebte „Wort zum Sonntag“. Ich hoffe, ihr freut euch darüber und habt Lust, beides zu lesen, denn jetzt geht es auch schon direkt los damit.

High-Five

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Und auch an diesem Sonntag erlebt mein Blog wieder eine kleine Premiere, denn zum ersten Mal, fasse ich an diesem meine „High-Five“ und das „Wort zum Sonntag“ zusammen. Beides liegt mir am Herzen und beides schätze ich sehr, von daher nun die Verknüpfung von beidem, ähnlich wie ich es am Freitag ja auch schon mit „Freitags-Füller“ getan habe. Viel Spaß bei beim Lesen! Euch allen zuerst einmal einen schönen Sonntag und dann, wieder einmal, ein großes Lob und ein noch größeres Dankeschön an euch alle. Natürlich schreiben wir als Blogger nicht nur des Erfolges und der Anerkennung wegen, gut tut sie uns allerdings trotzdem und es rührt mich wirklich sehr, wenn ich sehe, wie viele Leute hier jeden Tag lesen und auch ihre eigene Meinung hinterlassen. Mit dem Bloggen habe ich einen neuen Bekanntenkreis gefunden und Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten. Vielen, vielen Dank dafür! Von daher aber auch:   Seid ermutigt, denn auch wenn manches nicht sicher, seltsam, fremd oder fragwürdig ...

Über das Lachen

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  Heute schon gelacht? Nein? Na, dann wird es aber Zeit, denn in meinem „Wort zum Sonntag“ geht es an diesem 9. Juli einfach mal um das Lachen. In diesem Sinne, herzlich willkommen und schön, dass du da bist. Ich freue mich, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

Sabine und 500.000 sind raus

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  Nun hat es auch Sabine getan. Meine geschätzte Blogger-Kollegin hat die Kirche verlassen und ist aus dieser ausgetreten. Damit ein „herzliches willkommen“, zu meinem heutigen Wort zum Sonntag, bei dem es zugegeben, ziemlich christlich und auch etwas emotional wird.

Ein wunderbarer Mensch

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  Einen ruhigen und friedvollen Sonntag euch allen. Ich begrüße euch zu meinem „Wort zum Sonntag“ und hoffe, es geht euch gut. Einfach mal innen halten, durchatmen und sich auf einen freien Tag einlassen, darum geht es mir mit meinen sonntäglichen Zeilen und Artikeln. Heute möchte ich euch von einer Geschichte erzählen, die mir bei Instagram passiert ist und die unter dem Motto steht, „materielle Dinge beeindrucken mich nicht. Deine Seele tut es“.

Respekt fängt schon beim Zuhören an

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Liebe Leserinnen und Leser, das heutige „Wort zum Sonntag“ möchte ich zunächst einmal mit einem „großen Dankschön“ an euch alle beginnen. Ich freue mich über jeden, der mir auf Facebook, Instagram oder in einem anderen Medium folgt. Es berührt mich jeder einzelne Kommentar und jedes liebe Worte von euch.  Vielen, vielen Dank dafür. Nun aber zum „Wort zum Sontag“. Dieses lautet heute folgendermaßen, nämlich: „Respekt fängt beim Zuhören an“ und dazu gibt es eine kleine Geschichte von mir, die ich immer wieder mal gerne erzähle .

Ein Brief an die Mutti

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  Diese Woche beim Surfen in Facebook. Ich sehe Bilder, Fotos, Sprüche und Videos. Alles ist so wie immer. Doch dann, taucht auf einmal ein Brief vor meinen Augen auf. „Hallo Mama“, steht da, „ich habe gedacht, ich schreibe dir jetzt einfach mal. Dich im Himmel anrufen geht ja leider nicht“. Und schlagartig wird mir ganz anders ums Herz. Eine angenehme Wärme macht sich über diesem breit und ich habe ein Lächeln auf den Lippen. Da schreibt ein erwachsener Mann an seine Mutter, denn sie fehlt ihm. Wo und wie er das macht, ist dabei völlig egal. Er tut es einfach und das alleine zählt. Er weiß aber natürlich auch, es wird Menschen geben, die mit seinen Zeilen so gar nichts anfangen können. Sachliche und pragmatische Denker (zum Beispiel) würden einen solchen Brief nie verfassen, denn für sie steht fest, dass es den „Himmel“ nicht gibt und somit macht es aus ihrer Sicht auch keinen Sinn, an einen Menschen zu schreiben, der gar nicht mehr existiert. Die Frage dabei ist nur: Stimmt das...

Das Wort zum Sonntag

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Mit dem folgenden Artikel und dem „Wort zum Sonntag“, möchte ich dich mit etwas Schönem und Positiven in die neue Woche geleiten, denn gute Gedanken sind ein Balsam für unsere Seele. An diesem 3. Juni habe ich dir ein Zitat sowie ein Musikvideo mitgebracht und ich hoffe, es gelingt mir damit, dich zu berühren, so dass du für einen kurzen Moment einfach mal innehalten und ganz bei dir sein kannst. Beginnen wir mit dem Zitat. Es lautet: „Geben ohne zu verlangen. Nehmen, ohne zu besitzen. Teilen,  ohne zu fragen. Halten, ohne zu fesseln. Das ist Liebe“. Nun gibt es im Internet wahrscheinlich Dutzende Definitionen für die Liebe und jeder Mensch mag sie für sich auch anders beschreiben, aber diese Erklärung ist für mich eine der schönsten, denn sie ist im Grunde eine Gebrauchsanweisung für jede Art von Beziehung, die wir in unserem Leben haben können. Schauen wir uns dazu die einzelnen Punkte doch einfach nochmal genauer an: Geben ohne zu verlangen , das lässt sich leicht überse...