Posts

Posts mit dem Label "Persönlich" werden angezeigt.

Gendersprache

Bild
Ihr Lieben, es gibt da ein Thema über das ich schon länger nachdenke und mit dem ich mich – zugegeben - doch sehr schwer tue. Es ist die "Gendersprache" und ich möchte euch heute einfach mal fragen, "wie geht ihr damit um?" Ich wende mich damit auch ganz speziell an meine Blogger-Freunde und Kollegen. Wie handhabt ihr das? Aber natürlich auch alle Anderen, schreibt mir eure Gedanken und Überlegungen dazu in die Kommentare. Ich freue mich drauf.

Persönlich: Ach Mami

Bild
Das folgende Gedicht habe ich von einem guten Freund für meinen Blog erhalten. Es hat mich tief berührt und spricht hoffentlich auch dich an. Die Originalfassung der nachstehenden Zeilen kommt aus den USA. Das Gedicht wurde hier an der Springfield High School in Umlauf gebracht, nachdem zwei Studenten bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen waren. Es soll ein Mahnmal sein und darf gerne geteilt werden. Ach Mami Ich ging zu einer Party Mami, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass du immer Recht hast. Die Party geht zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde. Aufgrund deiner Erziehung. So verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, und b...

Persönlich: Ein ganz besonderer Lebensraum

Bild
Aus aktuellem Anlass gibt es heute einen Artikel, den ich bereits am 26. Mai diesen Jahres schon einmal hier veröffentlich habe. Damals befand sich mein Blog allerdings noch im Aufbau und da er inzwischen deutlich mehr Leser gewonnen hat, möchte ich euch heute noch einmal den Lebensraum vorstellen. Dahinter verbirgt sich ein tolles Projekt, dem ich mich sehr verbunden fühle und zu dem ich auch meinen geringen Beitrag leiste, denn ich denke, den Schwächsten der Schwachen zu helfen, das geht uns alle an.  In diesem Sinne noch einmal viel Spaß beim Lesen. Eine warme Mahlzeit, ein festes Dach über dem Kopf und Menschen, die einem zuhören. Für viele von uns ist das selbstverständlich, aber leider nicht für alle und genau da setzt „der Lebensraum“ an. Ein Projekt der Kirche „Der Lebensraum“ ist ein Projekt der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bremerhaven. Sie hat in Lehe, einem echten Brennpunkt der Stadt, einen Ort geschaffen, an dem Menschen zusammenkommen und ihren grauen Alltag...

Persönlich: Spätes Glück oder purer Egoismus?

Bild
Darf ein Mann im hohen und stolzen Alter von 79 Jahren noch Vater werden? Na klar, wenn es die Natur so will und zulässt. Verboten ist es nicht. Aber ist es moralisch und ethisch auch vertretbar? Eine spannende Frage! Der Schauspieler, Robert De Niro, verriet kürzlich in einem Interview, er habe keine sechs, sondern sieben Kindern, denn er hätte gerade noch einmal ein Kind bekommen. Auf einem Blog für Väter löst das regelrechte Begeisterungsstürme aus. Der Mann habe es verdient, heißt es dort. Ein „spätes Glück“ sei das. Aber ist das auch so? Das Alter ist eine komplizierte Sache. Für die Eine geht das Leben mit 75 Jahren ganz langsam zu Ende und sie begibt sich ins Heim, für den Anderen beginnt es gerade erst, denn er wird Papst oder Präsident der Vereinigten Staaten. Vater zu werden, ist immer eine Freude, daran gibt es keinen Zweifel. Aber wie soll ein kleines Kind damit umgehen, wenn der eigene Papa von den Klassenkameraden als Opa betitel und betrachtet wird? Kann ein Kind versteh...

Persönlich: Und plötzlich sind sie weg

Bild
Menschen kommen und gehen. So ist das Leben. Aber es tut weh, besonders im Internet. Habt ihr Freunde, mit denen ihr ausschließlich über das Web kommuniziert? Hier spricht und redet man anders miteinander. Ist es nicht so? Man sieht sich nicht, man ist nicht direkt miteinander verbunden und hat einen gewissen Abstand zueinander. So baut man eine ganz eigene, wirklich besondere Nähe auf, die es wahrscheinlich auch nur hier so gibt. Man nimmt Anteil an den Erlebnissen des Anderes und ist dabei, fühlt mit, wie ein „guter Freund“ aus der Ferne. So kann man sich alles sagen und auch alles anvertrauen.  Aber dann, wie aus dem Nichts, kommt der Tag X, an dem dieser wunderbare Mensch einfach verschwindet. Aus Gründen die nur er kennt, ist er von jetzt auf gleich weg und zurück bleibt eine riesige Lücke und eine wahnsinnige Leere. So ist es mit in der vergangenen Woche mit einer guten Bekannten ergangen. Sie war immer präsent, immer da und reagierte stets zeitnah, wenn man sie anschriebe. ...