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Posts mit dem Label "Freundschaft" werden angezeigt.

Persönliche Erinnerungen und Oscar Wilde

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Nach einer kurzen Auszeit am gestrigen Sonntag, heute nun wieder die wunderbaren Erinnerungen, welche jeden Montag auf meinem Themenplan stehen. Dieses Mal geht es um meinen Vater, einen BMW und ein wunderbares Zitat, denn ich habe ja gestern kein „Wort zum Sonntag“ geschrieben und möchte das dann heute dann doch irgendwie nachholen. Vielleicht gelingt es mir ja mit den folgenden Zeilen

Freundschaft

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Vor einigen Tagen diskutierten wir in einer Gruppe bei Facebook eine wirklich spannende und interessante Frage. Sie lautete: „Was bedeutet für dich Freundschaft?“. Die Antworten darauf fielen äußerst kontrovers aus und ganz unterschiedlich aus. Während einige ihre Freunde in den 7. Himmel lobten, berichteten andere von Enttäuschungen und negativen Erlebnissen. Eine junge Frau schrieb gar, für sie gäbe es so etwas wie Freundschaft überhaupt nicht. Was aber macht einen guten Freund aus? Der große Bürgerrechtler Martin Luther King hat dazu Folgendes gesagt: „Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.“ Klingt erstmal schwierig! Und eine echte Definition für den Begriff der „Freundschaft“ findet sich darin auch nicht oder vielleicht doch? „Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde“. Wie ist das gemeint? Warum sollen unsere Freunde schweigen? Wann und wo? Aus me...

Persönlich: Und plötzlich sind sie weg

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Menschen kommen und gehen. So ist das Leben. Aber es tut weh, besonders im Internet. Habt ihr Freunde, mit denen ihr ausschließlich über das Web kommuniziert? Hier spricht und redet man anders miteinander. Ist es nicht so? Man sieht sich nicht, man ist nicht direkt miteinander verbunden und hat einen gewissen Abstand zueinander. So baut man eine ganz eigene, wirklich besondere Nähe auf, die es wahrscheinlich auch nur hier so gibt. Man nimmt Anteil an den Erlebnissen des Anderes und ist dabei, fühlt mit, wie ein „guter Freund“ aus der Ferne. So kann man sich alles sagen und auch alles anvertrauen.  Aber dann, wie aus dem Nichts, kommt der Tag X, an dem dieser wunderbare Mensch einfach verschwindet. Aus Gründen die nur er kennt, ist er von jetzt auf gleich weg und zurück bleibt eine riesige Lücke und eine wahnsinnige Leere. So ist es mit in der vergangenen Woche mit einer guten Bekannten ergangen. Sie war immer präsent, immer da und reagierte stets zeitnah, wenn man sie anschriebe. ...