Posts

Posts mit dem Label "Erinnerungen" werden angezeigt.

Eine musikalische Zeitreise

Bild
  Was wäre das Leben ohne Musik? Ich mag mir ein solches gar nicht vorstellen und deshalb gibt es hier nun für euch, auch den zweiten Teil meiner musikalischen Zeitreise. Ich hoffe, ihr habt auch dieses Mal wieder sehr viel Spaß dabei.

Erinnerungen

Bild
  Heute ist Samstag und für meinen Blog steht damit nichts auf dem Themenplan. Einen Artikel gibt es allerdings trotzdem. Warum? Das erfahrt ihr, wenn ihr die folgenden Zeilen von mir lest. Ich hoffe, ihr habt Lust drauf und freut euch daran. Viel Spaß wünsche ich euch.

Erinnerungen

Bild
Da ihr in den letzten drei Wochen so viel Spaß und Freude an meinen Bildern von der Insel Rügen hattet, gibt es heute einmal mehr Fotos von mir. Sie sind zwar schon etwas älter, dafür aber allesamt mit dem Smartphone fotografiert und aufgenommen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schauen und Lesen.

Erinnerungen

Bild
Und aller guten Dinge sind drei. Hier kommen noch einmal Fotoaufnahmen von der Insel Rügen und ich hoffe doch sehr, ihr seid auch dieses Mal wieder dabei. Wie immer freue ich mich über euer Feedback.

Erinnerungen

Bild
Heute geht es bei den Erinnerungen noch einmal weiter mit frischen Bildern von der Insel Rügen. Ich hoffe sehr, sie gefallen euch und ihr habt Spaß daran! Wie immer freue ich mich auch dieses Mal über jedes Feedback von euch.

Mein Papa und der Unfall

Bild
Heute wird es wieder einmal sehr emotional auf meinem Blog. Es geht um meine ganz persönlichen Erinnerungen und die entführen uns an diesem Montag zu meinem Verkehrsunfall mit fatalen Folgen. Aber der Reihe nach.

Erinnerungen

Bild
Heute auf meinem Blog: Erinnerungen der ganz besonderen Art. Seid ihr dabei? Na dann los!  

Erinnerungen

Bild
  An diesem Montag stehen mal wieder die „Erinnerungen“ im Mittelpunkt. Wie immer, nehme ich euch auch dieses Mal mit in einen Teil meiner Vergangenheit und ich hoffe, ihr seid dabei! Die Geschichte, von der ich heute erzähle, spielt in den 80er Jahren, und zwar an einem Sonntag. An diesem sind mein Papa und ich gemeinsam unterwegs, während meine Mama im Hause meiner Oma unser Mittagessen mit ihr vorbereitet. Es gibt leckeren Rotbarsch, in Bremerhaven ein absolut „Kult-Gericht“. Zurück aber zu meinem Vater und mir. Wir fahren an diesem Morgen also durch den großen Hafen und plötzlich fragt mich mein Papa, ob wir nicht zu „Becker“ wollen. „Becker“, das ist ein Autohaus unweit der US-Konzerne und es gibt hier ausschließlich amerikanische Wagen zu kaufen. Sorry, an dieser Stelle für die Slang-Sprache, aber „was für Schlitten“ es dort gibt, ist echt irre. Die Autos sind deutlich größer und breiter als jene, die man sonst so zu sehen bekommt, außerdem fehlt bei ihnen allen die Gangsch...

Als die Welt stillstand

Bild
Wenn wir von unseren Erinnerungen sprechen, erzählen wir meist von den schönen Dingen in unserem Leben und das zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht. Die heutigen Erinnerungen allerdings sind nicht schön. Ganz im Gegenteil. Sie sind furchtbar, verstörend und auch enorm belastend. Von ihnen berichten muss man allerdings trotzdem, denn sie dürfen nie in Vergessenheit geraten. Heute auf meinem Blog: Der Tag, an dem die Welt stillstand – meine ganz persönlichen Erinnerungen an den 11. September 2001 . Keine leichte und einfache Lektüre. Von daher an dieser Stelle ausdrücklich eine Triggerwarnung. 2001 arbeite ich in Bremen bei der Firma „Tchibo“. Da ich zu dieser Zeit noch keinen Führerschein besitze, fahre ich jeden Tag von Bremerhaven aus mit dem Zug dorthin. So auch an diesem Dienstag und alles ist zunächst wie immer. Ich habe viel zu tun, albere mit meinen Kollegen im Pausenraum herum und die Stimmung ist wirklich gut. Doch am frühen Nachmittag ändert sich das plötzlich. In unserem haus...

Persönliche Erinnerungen und Oscar Wilde

Bild
Nach einer kurzen Auszeit am gestrigen Sonntag, heute nun wieder die wunderbaren Erinnerungen, welche jeden Montag auf meinem Themenplan stehen. Dieses Mal geht es um meinen Vater, einen BMW und ein wunderbares Zitat, denn ich habe ja gestern kein „Wort zum Sonntag“ geschrieben und möchte das dann heute dann doch irgendwie nachholen. Vielleicht gelingt es mir ja mit den folgenden Zeilen

Singende Hasen

Bild
  Jeden Montag gibt es sehr persönliche Erinnerungen auf meinem Blog. So auch heute. Nur entführe ich euch dieses Mal nicht nach New York oder auf die Insel Tinos, sondern in meine Kindheit und zur meine Oma. Die Mutter meine Mutter lebt damals in der Bachstraße bei uns in Bremerhaven und ich bin gerne bei ihr, denn ich habe sie wahnsinnig lieb und irgendwie ist bei ihr auch alles etwas anders als bei uns daheim. So knackt und knirscht es seltsam, wenn bei ihr über den Flur läuft und auf einem Schrank in ihrem Zimmer steht eine alte Uhr, die alle 15 Minuten furchtbar laut den Gong schlagen lässt. In ihrem Esszimmer gibt es auf der Fensterbank eine Passionsblume. Oh, was liebe ich die. Es ist ein festes Ritual von meiner Oma und mir, bei meinen Besuchen zu schauen, ob sie eine neue, blühende Blüte hat. Direkt daneben, über einem alten und äußerst bequem Sessel, hängt das Bild meines Großvaters. Es zeigt nur sein Gesicht, das obwohl er Soldat ist, unheimlich warm, freundlich, lieb un...

Die Insel Tinos

Bild
Am letzten Montag habe ich zum ersten Mal eine sehr persönliche Erinnerung mit euch geteilt und auch heute, möchte ich euch wieder einladen, mir in die Vergangenheit und auf eine ganz besondere, griechische Insel zu folgen.  Kommt ihr mit? Dann los ...

Erinnerungen

Bild
Ein weiser Mann hat einmal gesagt: „Erinnerungen sind wie eine Schatztruhe. Man bewahrt sie an einem sicheren Ort und kann so jederzeit auf sie zugreifen“. Wohl wahr. Für mich persönlich sind Erinnerungen etwas ganz Besonderes. Sie entführen mich zurück in eine andere Zeit und an Orte, die ich schon viel zu lange nicht mehr in Natura gesehen habe. Eine dieser Erinnerungen möchte ich heute gerne mit euch teilen und ich hoffe, ihr erfreut euch daran, so wie ich es auch tue, wenn ich daran zurückdenke.

Ein Brief an die Mutti

Bild
  Diese Woche beim Surfen in Facebook. Ich sehe Bilder, Fotos, Sprüche und Videos. Alles ist so wie immer. Doch dann, taucht auf einmal ein Brief vor meinen Augen auf. „Hallo Mama“, steht da, „ich habe gedacht, ich schreibe dir jetzt einfach mal. Dich im Himmel anrufen geht ja leider nicht“. Und schlagartig wird mir ganz anders ums Herz. Eine angenehme Wärme macht sich über diesem breit und ich habe ein Lächeln auf den Lippen. Da schreibt ein erwachsener Mann an seine Mutter, denn sie fehlt ihm. Wo und wie er das macht, ist dabei völlig egal. Er tut es einfach und das alleine zählt. Er weiß aber natürlich auch, es wird Menschen geben, die mit seinen Zeilen so gar nichts anfangen können. Sachliche und pragmatische Denker (zum Beispiel) würden einen solchen Brief nie verfassen, denn für sie steht fest, dass es den „Himmel“ nicht gibt und somit macht es aus ihrer Sicht auch keinen Sinn, an einen Menschen zu schreiben, der gar nicht mehr existiert. Die Frage dabei ist nur: Stimmt das...